Forecasting as a Service

Warum nicht jedes Unternehmen Forecasting selbst machen muss

Forecasting gehört zu den wichtigsten Steuerungsinstrumenten im Kundenservice und in vielen operativen Bereichen. Es entscheidet darüber, ob genügend Mitarbeitende verfügbar sind, Servicelevel eingehalten werden und Ressourcen wirtschaftlich eingesetzt werden können. 

Und trotzdem erleben wir in nahezu jedem zweiten Projekt, dass Forecasting eher ein Nebenschauplatz ist. 

Nicht, weil Unternehmen dessen Bedeutung unterschätzen. 

Sondern weil Forecasting für die meisten schlicht nicht zur eigenen Kernkompetenz gehört.

Forecasting ist wichtiger denn je 

Gerade heute beeinflussen unzählige externe Faktoren den tatsächlichen Bedarf: 

Wetter, Feiertage, Marketingkampagnen, Produktlaunches, saisonale Schwankungen, Großveranstaltungen … 

Klassische Trendfortschreibungen reichen dafür längst nicht mehr aus. 

Gleichzeitig fehlen vielen Unternehmen genau die Voraussetzungen, um belastbare Forecasts zu erstellen: 

  • erfahrene Forecasting-Spezialisten, 
  • ausreichend historische Daten, 
  • moderne Prognoseverfahren, 
  • oder schlicht die Zeit, sich intensiv mit diesem Spezialgebiet auseinanderzusetzen. 

Besonders Start-ups und Scale-ups stehen hier häufig vor einer doppelten Herausforderung. Das Geschäft wächst dynamisch, historische Daten fehlen und gleichzeitig muss jede Personalentscheidung sitzen.

Forecasting muss keine Kernkompetenz sein 

Sind wir ehrlich. 

Die wenigsten Geschäftsführer beschäftigen sich gerne mit Begriffen wie ARIMA, Prophet, ETS, DeepAR+, CNN-QR, MAPE oder WAPE. 

Und das müssen sie auch nicht. 

Denn genauso wenig wie jedes Unternehmen seine eigene IT-Infrastruktur entwickelt oder seine Lohnbuchhaltung selbst programmiert, muss heute jedes Unternehmen eigenes Forecasting-Know-how aufbauen. 

Die entscheidende Frage lautet vielmehr: 

Warum solltest du eine Spezialkompetenz intern aufbauen, wenn sie nicht zu deinem eigentlichen Geschäftsmodell gehört? 

Forecasting as a Service 

Aus genau dieser Überzeugung heraus haben wir Forecasting as a Service (FaS) entwickelt. 

Mit FaS übernehmen wir Forecasting als externen Service. 

Unsere Kunden profitieren dabei von: 

  • erfahrenen Forecasting-Experten, 
  • modernen statistischen und KI-gestützten Prognoseverfahren, 
  • einer breiten Datenbasis aus unterschiedlichsten Branchen, 
  • kontinuierlicher Plausibilisierung, 
  • regelmäßigen Forecast-Updates, 
  • und einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit. 

Statt selbst Spezialisten aufzubauen oder teure Software einzuführen, erhalten Unternehmen genau die Forecasts, die sie für ihre operative Steuerung benötigen. 

Nicht mehr. Aber vor allem auch nicht weniger. 

Gute Planung beginnt mit guten Prognosen 

Forecasting ist kein Selbstzweck, es ist die Grundlage

  • für wirtschaftliche Entscheidungen. 
  • für zufriedene Mitarbeitende. 
  • für guten Kundenservice. 

Und für Unternehmen, die ihre Ressourcen intelligent einsetzen möchten. 

Wir sind überzeugt: Nicht jedes Unternehmen muss Forecasting beherrschen. 

Aber jedes Unternehmen sollte von exzellentem Forecasting profitieren. 

Wenn Sie wissen möchten, wie Forecasting as a Service in ihrem Unternehmen aussehen kann, freuen wir uns auf den Austausch. 

Denn manchmal ist ein Gespräch der beste Forecast für den nächsten Erfolg. 

FAQ

Kurzantwort:
Forecasting as a Service (FaS) bedeutet, dass Unternehmen ihre Bedarfs- und Volumenprognosen durch externe Forecasting-Spezialisten erstellen und regelmäßig aktualisieren lassen.

Vertiefung:
Statt eigene Spezialisten, Methoden und Systeme aufzubauen, erhalten Unternehmen belastbare Forecasts als Service. Pauck + Partners verbindet dafür erfahrene Forecasting-Experten, moderne statistische und KI-gestützte Prognoseverfahren sowie kontinuierliche Plausibilisierung und regelmäßige Updates

Kurzantwort:
Forecasting as a Service eignet sich besonders für Unternehmen, denen Forecasting-Know-how, historische Daten oder eigene personelle Ressourcen fehlen.

Vertiefung:
Gerade Start-ups, Scale-ups und dynamisch wachsende Serviceorganisationen müssen Personal- und Kapazitätsentscheidungen treffen, obwohl Datenbasis und Forecasting-Kompetenz noch nicht ausreichend entwickelt sind. FaS ermöglicht professionelles Forecasting, ohne diese Spezialkompetenz vollständig intern aufbauen zu müssen.

Kurzantwort:
Weil Forecasting die Grundlage für Personalplanung, Servicelevel, Kostensteuerung und Kundenzufriedenheit im Kundenservice bildet.

Vertiefung:
Ungenaue Prognosen führen schnell zu Über- oder Unterbesetzung und damit entweder zu unnötigen Kosten oder schlechter Erreichbarkeit. Gleichzeitig beeinflussen Wetter, Kampagnen, Feiertage, saisonale Effekte und andere externe Faktoren das Kontaktvolumen. Professionelles Forecasting berücksichtigt diese Einflussgrößen und schafft damit eine belastbarere Grundlage für operative Entscheidungen.

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